Häufig gestellte Fragen
Antworten rund um Kühlschutz und Temperaturüberwachung
Wie funktioniert das Temperaturüberwachungssystem?
Das System nutzt präzise Sensoren, die kontinuierlich Daten an unsere Softwareplattform senden. Dort werden Werte analysiert und bei Abweichungen sofort Alarmmeldungen generiert.
Welche Vorteile bietet frostguard?
frostguard ermöglicht eine lückenlose Überwachung, frühzeitige Warnungen und übersichtliche Berichte. So lassen sich Ausfallzeiten reduzieren und Wartungsaufwände gezielt planen.
Wie erfolgt die Installation?
Unsere Techniker integrieren die Sensoren unkompliziert in Ihre bestehende Infrastruktur und konfigurieren die Software nach Ihren Anforderungen – meist ohne Produktionsunterbrechung.
Kann ich das System testen?
Unser integriertes Sensorsystem erfasst Temperaturen fortlaufend und wertet Schwankungen automatisch aus. Bei ungewöhnlichen Abweichungen wird sofort eine Alarmmeldung erzeugt, die via App, E-Mail oder SMS verschickt wird. So behalten Sie kritische Kühlzonen jederzeit unter Kontrolle.
Welche Temperaturbereiche kann frostguard überwachen?
frostguard deckt einen Messbereich von -40 °C bis +85 °C ab und eignet sich damit für Kühlketten, Serverräume und industrielle Prozessen gleichermaßen.
Wie wird die Datenübertragung gesichert?
Alle Messdaten werden verschlüsselt übertragen und in zertifizierten Rechenzentren in der Schweiz gespeichert. Zugriff erhalten nur berechtigte Nutzer über geschützte Login-Verfahren.
Ist frostguard auch für industrielle Kühlräume geeignet?
Ja, unsere modulare Lösung lässt sich in kleinen Laboren ebenso wie in großflächigen Industrieanlagen einsetzen. Unterschiedliche Sensoren und Gateway-Modelle sorgen für maximale Flexibilität.
Wie erfolgt die Wartung der Sensoren?
Die Sensoren sind wartungsarm und verfügen über eine Batterielebensdauer von bis zu fünf Jahren. Austausch oder Kalibrierung können vor Ort oder durch unseren Servicepartner in Zürich erfolgen.
Kann ich Alarme individuell konfigurieren?
Sie legen Schwellenwerte, Meldeintervalle und Eskalationsstufen selbst fest – entweder direkt in der Weboberfläche auf frostguard.best oder in der mobilen App.
Welche Stromversorgung benötigt das System?
Unsere Sensoren arbeiten mit handelsüblichen AA-Batterien oder über PoE (Power over Ethernet), Gateways werden mit 24 V DC oder Standard-Steckernetzteil betrieben.
Wie lange kann frostguard im Notfallbetrieb laufen?
Bei Ausfall der Primärversorgung sichert der eingebaute Akku das Gateway für bis zu 12 Stunden ab und sendet währenddessen weiterhin Temperaturdaten.
Welche Normen und Standards erfüllt frostguard?
Unsere Produkte entsprechen ISO 9001 und IEC 61000-6-2 für EMV-Störfestigkeit. Zudem sind sie konform mit den Vorgaben der Schweizer Lebensmittelinspektionsbehörde.